In neuer Konstellation und mit gewohnt kurzer Vorbereitung starteten die ASClerinnen am 21.10.2018 in die neue Saison der Verbandsliga gegen den SG Ketsch-Brühl.

Voller Aufregung und Freude ging es im ersten Satz direkt mit der Chance zum Angriff los. Zunächst verlief das Spiel jedoch noch recht zögerlich, doch zunehmend zeigte sich, dass die Angreifer nichts verlernt haben. Die Neuzugänge über Außen Vanessa und Nadine C. bewiesen mit starken Angriffen, dass sie eine Bereicherung für die Mannschaft sind, sodass der Satz mit 25:18 an Feudenheim ging.

Im zweiten Satz zeigten die Gegnerinnen dann mit einem starken Aufschlagspiel, dass noch etwas Absprache im Annahmeriegel von Feudenheim nötig ist. Aber auch die Mittelangreiferinnen Nicole, Maike und Tatjana konnten durch ein präzises Zuspiel durch Mimi mit starken Angriffen den Gegner in Schach halten und so entschied Feudenheim auch den zweiten Satz mit 25:22 für sich.

Nach zwei verlorenen Sätzen mussten die Gegner nun richtig Gas geben. Dies gelang ihnen auch und trotz starken Außenangriffen von Viola, ging der dritte Satz durch gehäufte Eigenfehler bei den ASClerinnen knapp mit 23:25 an Ketsch-Brühl.

Der vierte und letzte Satz und damit das Spiel, sollte nun aber auf jeden Fall gewonnen werden. Und so sorgte ein starkes Aufschlagspiel von Maartje, Angriffe sowohl mit Kraft als auch mit Köpfchen über die Außen- und Mittelpositionen für einen klaren Ausgang mit 25:19.

Insgesamt war es ein sehr ausgeglichenes und daher sehr spannendes Spiel von beiden Mannschaften. Auf jeden Fall macht es den ASClerinnen Lust auf mehr und mit vielen kommenden Trainingseinheiten und Zusammenwachsen als Mannschaft, kann die Verbandsliga sehr vielversprechend werden.

SG Ketsch-Brühl – ASC Feudenheim
1:3 (18:25, 22:25, 25:23, 19:25)

Es spielten: Maartje Koschorreck (D), Michelle Brandl (Z), Nadine Eder (Z), Ingrid Brenneis (L), Tatjana Herre (MB), Viola Lember (D / AA), Stephanie Krone (MB), Nicole Breuer (MB), Maike Aach (MB), Vanessa Schmidt (AA), Nadine Clauß (AA)
Es fehlten: Anne Feuerhack, Johanna Milleck, Ulrike Trosdorff, Veronika Springmann