Auch das zweite Kellerduell der Herren gegen Wiesloch innerhalb einer Woche ging an die Gastgeber. Die gewünschte Spielverlegung, der Wiesloch noch die Woche zuvor mündlich zugestimmt hatte, klappte nicht, da Wiesloch keinen Alternativtermin anbieten konnte. Der ASC musste nicht nur auf Spielertrainer Sale, sondern auch auf Rolli und Stefan verzichten.

Mit 8 Mann traten die Herren an, auch verletzte und angeschlagenen Spieler mussten ran, damit man das Spiel nicht am grünen Tisch verliert. Deshalb wurde auf 4 – 2 umgestellt und versucht trotz allen Umständen Punkte zu erkämpfen. Aber genau da lag das Problem. Statt um jeden Ball zu kämpfen und sich auf die ungewohnten Positionen zu konzentrieren, ging der Focus nach der Mitte des ersten Satzes verloren (nur bis 10:10 hielt man mit) und Wiesloch spürte, dass an diesem Tag ein weiterer wichtiger Sieg möglich war. Mit langen Bällen nutze der Gastgeber die Unsortiertheit der Feudenheimer aus und holte sich den Dreier.

Jetzt sechs Punkte hinter Wiesloch und sieben hinter Hohensachsen brauchen die Herren ein Wunder, um noch dahinten herauszukommen. Es folgen zwei Heimspieltage (08.02. und 01.03.), an denen man mit diesem Wunder beginnen kann.

TSG Wiesloch - ASC MA-Feudenheim 3:0 (25:22 25:17 25:22)

Es spielten:

  • Krause, Dirk
  • Schmitz-Roeckerath, Ralf
  • Breuer, Rene
  • Essert, Michael
  • Karaca, Inanc (C/T)
  • Breitenborn, Mario
  • Pham Duc, Viet
  • Sow, Abdourahmane